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Es lieget ein Dörfchen nicht weit von der
Stell,
wo Nahe und Rhein sich vereinen.
Umgeben von herrlichen Fluren und Wald,
von duftigen, rosigen Weinen.
Das kann nur Weiler sein, drum stimmet alle ein: Refrain
Und sind auch die Straßen mal eng oder
krumm,
was kümmern dich all diese Sachen.
Du wirst an den Menschen dich herzlich erfreu'n
und an ihrem Scherzen und Lachen.
Sie trinken Weilerer Wein, drum könn'n sie fröhlich sein: Refrain
Und kehrest du einmal in Weiler dann ein,
dann fühl dich nicht einsam alleine.
Vergnüg dich mit herzigen Mädels und Frau'n,
beim fröhlichen Sang und beim Weine.
Drum stimmet alle ein und lasst uns fröhlich sein: Refrain
Refrain:
Weiler, mein Weiler, ich hab dich so
gern,
in Weiler, in Weiler, da leuchtet mein Stern.
Trink Weilerer Wein, ja der geht dir in's Blut.
Mit Weilerer Wein, ja da schunkelt sich's gut.
Drum trinke und schunkle mit Schwung,
dann bleibst du im Alter noch jung!
Text und Melodie: Franz Biegner
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